![]() | |||||||||||||||
|
|
|
Xavier Castellanos
Xavier zog 1991 nach New York City, um Malerei an der "Art Student's League" zu studieren, wo er vier Jahre verbrachte. Seine Verdienste seit 1988 beinhalten mehr als 50 Solo- und mehr als 70 Gruppenausstellungen in den Vereinigten Staaten, Mexiko und Europa. Im Moment teilt er seine Zeit zum Malen zwischen Mexiko und San Francisco auf. Während er in Genf aufwuchs, besuchte er viele europäische Städte und ihre Museen, von denen er einige während der letzten 15 Jahre wieder besucht hat. Er ist auch nach Ägypten, Marokko, in die Türkei, nach Japan, Tailand, Kambodscha und Singapur gereist. Xavier und seine Verwandten haben in Frida Kahlos Coyoacán-Nachbarschaft gelebt, welche bis heute eine lebendige Referenz für Frida Kahlo bleibt. Castellanos hat seit seiner Jugend ein persönliches Interesse an Frida Kahlo. Als Kind besuchte er Frida Kahlo's "Casa Azul" und ihre Arbeit machte auf ihn einen starken und bleibenden Eindruck. Er begann, alle Bücher über Frida und ihre Arbeit zu verschlingen und wurde bald ein Frida Experte. 1991 traf er Verwandte von Frida, unter anderen ihre Nichte und ihre Großnichte Cristina. Er traf auch Juan Colonel Riviera, einen Enkel von Diego Riviera. Sie alle sind bis heute gute Freunde. Castellanos hatte auch die Chance, sie sowie einige von Diego's Cousinen und andere Zeitgenossen von Frida zu befragen. Als Konsequenz dessen wuchsen sein Interesse und seine Kenntnis über Frida Kahlo ständig. 1995 gewann Xavier den Wettbewerb "Art of the XXth Century", der von der Louis O. Palmer Gallery am Muskingum College in New Concord, Ohio organisiert wurde. 1994 wurde ihm ein angesehenes Stipendium von dem "National Fund for Culture and the Arts of Mexico" zugesprochen. Er arbeitete 1992 als Kurator und Koordinator der Passion for Frida Ausstellung am "Mexican Museum of San Francisco"; zwei seiner Bilder waren Teil der Ausstellung. Er hielt auch einen Vortrag mit dem Titel Frida Kahlo and Mexican Art am International House der UC Berkeley. Eines von Xavier's Bildern wurde auf einer französischen Telefonkarte von Schlumberger vervielfältigt, um 1991 ihre hundertmillionste Karte entsprechend zu würdigen. Im selben Jahr wurde er beauftragt, das Set, die Poster und das Programmdesign für die Aufführung 13 Rue de l'Armour am "South Street Theater" in New York City zu übernehmen. Seine Werke wurden von mehreren Jurys für Ausstellungen am "Davis Art Center" (1996) und dem "Gallery House" in Palo Alto (1995) ausgewählt. |